Erinnerungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Heinz Jaeger ich erinnere mich an eine Zeit, in der die Uhren langsamer gingen, Telefone nur im Büro standen und die Sonn- und Feiertage geruhsamer verliefen - fast so wie Anfang des Jahres zu Beginn der Corona-Krise. Damals sahen wir bei Zugfahrten noch aus dem Fenster, Computerbildschirme hatten wir keine. An meinem Arbeitsplatz hatte ich eine mechanische Rechenmaschine. Mein erstes Auto, ein gebrauchter VW Käfer, konnte ich noch selbst reparieren.

Es war eine Zeit, in der wir nicht alle privaten Angelegenheiten über Facebook in die Welt hinaus posaunten. Privates blieb meistens auch privat. In der Presse klangen die Berichte nicht gleichlautend. Die eigene Recherche und die Meinung waren den Journalisten wichtig, statt stumpf dpa-Meldungen zu platzieren. Unser Leben erschien uns unbekümmerter, schlichter und auch beständiger.

Viele Dinge waren für die Ewigkeit gemacht. Und vielleicht sehen Sie es noch vor Ihren Augen: Im Winter lag selbst hier im Rhein-Main-Gebiet noch monatelang Schnee. Als Kinder fuhren wir im Überschwemmungsbereich der Bäche Schlittschuhe. Der Main war fest zugefroren und in manchen Jahren standen Karussells und Bierzelte auf dem Main. Wir lasen noch Bücher statt Bestseller. Kopfrechnen war noch angesagt und Briefe wurden mit der Hand geschrieben. Wir spielten miteinander, statt am Computer und die weite Welt war weiter weg als heute.

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Projekt 176320 

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